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Jul 2, 2009

Gewalt ist auch weiblich


Pressemitteilung: 02.07.2009 Hochschule Niederrhein, Fachbereich Sozialwesen


(openPR) - Pünktlich zum Ende des Sommersemester haben Prof. Dr. Max Kreuzer vom Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein und der Straf- und Jugendrichter Bernd Geiger-Battermann den zweiten Band von "Gewalt ist auch weiblich" veröffentlicht.

Im ersten Band von „Gewalt ist auch weiblich“ haben die beiden Herausgeber über die Ergebnisse einer eigenen Interviewstudie mit 11 gewaltbereiten Mädchen und jungen Frauen berichtet. Dabei haben sie sich eng an der Gliederung der „Hallenser Gewaltstudie“ orientiert, der die Lebensgeschichten von 23 männlichen jugendlichen Gewalttätern zugrunde liegen. Dadurch war es möglich, zu vergleichen und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede festzuhalten. Zudem sind im ersten Band die narrativen Interviews vollständig abgedruckt, um den Leserinnen und Lesern einen eigenen Eindruck und eine eigene Einschätzung zu ermöglichen.

Im zweiten Band von „Gewalt ist auch weiblich“ versuchen die Herausgeber, die mittlerweile entfachte Fachdiskussion zum Thema zu ordnen, Argumentationslinien zu formulieren und durch aktuelle Originalbeiträge zu vertiefen. Hierbei greifen wir auf kriminologische, aber insbesondere sozial- und erziehungswissenschaftliche Beiträge zurück.

Click here to find out more!

In der Einleitung entfaltet Bernd Geiger-Battermann die Komplexität des Themenfelds und geht insbesondere auf die Desiderate in der Entwicklung von genderspezifischen Interventionen in der Jugendhilfe, der Jugendgerichtshilfe und der Jugendgerichtspraxis ein. Er knüpft dabei an wesentliche Ergebnisse des ersten Bandes an.

In seinem ersten Beitrag versucht Max Kreuzer, die gängige These „Jugend-Gewalt ist männlich“ zum einen durch die strafrechtlich relevanten Daten der PKS zu physischer und körperlicher Gewalt zu evaluieren und zum anderen durch Erweiterungen und Verschiebungen im Gewalt-Begriff in Richtung psychischer Aggression und Beziehungsgewalt zu relativieren. Dabei wird auch die geschlechterbezogene Opferbelastung differenziell untersucht.

Susan Batchelor bezieht sich in ihrem Beitrag auf ihre eigenen Forschungsaktivitäten und -ergebnisse an der Universität Glasgow. Sie hat dabei junge Frauen im Blick, die durch körperliche Gewalt aufgefallen sind. Sie geht dabei den kognitiven und emotionalen Konstruktionen nach, die diese ihrer Gewaltbereitschaft und -ausübung als Begründung bzw. Motivation zugrunde legen, und schließt aus den Interviews auf ihr Konzept von „Weiblichkeit“.

In seinem zweiten Beitrag fasst Max Kreuzer die Forschungsergebnisse zusammen, die sich auf die Sozialisation gewaltbereiter junger Frauen und auf die Entwicklungspfade hin zu ihrer Gewaltbereitschaft beziehen. Hierbei wird wieder versucht, nachweisbare Unterschiede in der Entwicklung von weiblichen und männlichen Jugendlichen festzuhalten. Diese Unterschiede können wichtige Hinweise auf die Ausgestaltung gender-sensibler Interventionsangebote geben.

Auch Sidsel Natland bezieht sich in auf eigene Forschungsaktivitäten und -ergebnisse an der Universität in Bergen. Auch ihr Beitrag nimmt – wie der von Susan Batchelor – kognitive und emotionale Konstruktionen von gewaltbereiten jungen Frauen in den Blick; hier steht allerdings im Mittelpunkt, wie sie ihr Konzept der „Freundschaft“ mit der Gewalttätigkeit gegen andere Mädchen und junge Frauen in Einklang zu bringen versuchen. Auch hier wird ihr Konzept von „Weiblichkeit“ beleuchtet.

Nina Wittendorff gibt in ihrem Beitrag einen Einblick in die Eckpfeiler und Leitlinien der Interventionsprogramme, die sich in Dänemark auf der Grundlage einer reformierten Jugendpolitik und Jugendarbeit etablieren konnten. Ihr Beitrag, der auf ausführlichen eigenen Forschungsarbeiten an der Dänischen Pädagogischen Universität (DPU) in Kopenhagen beruht, kann Anstoß dazu sein, lebensweltorientierte Ansätze in der sozialpädagogischen Arbeit mit gewaltbereiten jungen Frauen auch in Deutschland konsequenter zu entwickeln.

Die Beiträge der Autorinnen aus Schottland, Norwegen und Dänemark zeigen, dass die Thematik „Gewalt ist auch weiblich“ nicht auf die deutsche Situation beschränkt ist. Den drei Kolleginnen sei an dieser Stelle nochmals gedankt, dass sie sich bereit erklärt haben, sich an dieser Publikation zu beteiligen.

Die Bücher der Schriftenreihe des Fachbereiches Sozialwesen der Hochschule Niederrhein sind über den Buchhandel oder direkt über den Fachbereich zu beziehen.

Band 46
Gewalt ist auch weiblich
Band 2: Analysen - Hindergründe - Interventionen
von Max Kreuzer, Bernd Geiger-Battermann (Hrsg.)
ISBN 987-3-933493-24-8, 150 Seiten, Euro 8,00

Band 44
Gewalt ist auch weiblich
Band 1: Gladbacher Gewaltstudie
von Bernd Geiger-Battermann, Max Kreuzer (Hrsg.)
ISBN 978-3-933493-22-4, 312 Seiten, Euro 12,50

Weitere Infos zur Schriftenreihe:
www.hs-niederrhein.de/fachbereiche/fb06/schriftenreihe/

Hochschule Niederrhein
Fachbereich Sozialwesen
Richard-Wagner-Str. 101
41065 Mönchengladbach
www.hs-niederrhein.de/sozialwesen
www.hs-niederrhein.de/master-kultur.html

WebRedaktion:
Albert Verleysdonk


Der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein (University of Applied Sciences) bietet am Standort Mönchengladbach die folgenden Studiengänge an:
Soziale Arbeit (Master of Bachelor)
Kulturpädagogik (Master of Bachelor)
Psychosoziale Beratung und Mediation (Master of Master)
Kulturpädagogik & Kulturmanagement (Master of Master)
Sozialmanagement (Master of Master)

Die Hochschule Niederrhein und der Fachbereich Sozialwesen zeichnen sich seit der Gründung 1971 durch die innovative Entwicklung von Studiengängen aus. Der Fachbereich Sozialwesen leistete Pionierarbeit bei der Entwicklung des Modellstudienganges Soziale Arbeit und bei der Implementierung des Bachelorstudienganges Kulturpädagogik. Besonderer Wert legt der Fachbereich auf einen ausgezeichneten Theorie-Praxis-Transfer. Es besteht ein aktives regionales Netzwerk mit entsprechenden sozial- und kulturpädagogischen Einrichtungen. Neben gemeinsamen Projekten werden Praktiker vielfältig in die Lehre mit einbezogen. Der Fachbereich verfügt über intensive europäische Kooperationskontakte in den Bereichen Studium, Praxis und Forschung. Der Fachbereich veröffentlicht eine eigene Schriftenreihe mit bisher 47 Publikationen. In den vergangenen beiden CHE-Hochschulrankings belegte der Fachbereich mit seinem Studiengang Soziale Arbeit jeweils Spitzenplätze.

May 12, 2009

International Missing Children's Day




25 Mai Internationaler Tag der vermissten Kinder

25 mai.de


Apr 30, 2009

Der Entsorgte Vater


Ein Film von Douglas Wolfsperger

Der Entsorgte Vater


Film Premiere 11.Juni 2009

Movie Preview

Apr 16, 2009

Ask Christy about Parental Alienation



Hello my name is Christy Dawn McCurry.

I was born September 27, 1991.

On this day September 05, 2007, I start my online help column for those that have been through and are living in what I have lived through for many years.

I’m the daughter of Christopher Taylor McCurry and Barbara Ann Crowder. I am the granddaughter of Bessie (MeMa) and Richard (PePa) Hudgins. I have two loving sisters, Jennifer born May 04, 1989 and Kelly born May 12, 1997…and I am a victim of Parental Alienation.

That is why I am here. I know it is hard going to bed at night, not knowing what is really going on.

I know what it’s like not having the answers you need just to get by.

I am here to help you with those questions and answer them the best way I can.

Feel free to ask me any thing and I promise to answer it the best I can.

ASK Christy


Apr 9, 2009

Parental Kidnappings - FBI Most wanted


News about Parental Kidnappings and Parental Alienation


The Equal Parenting Party of the United States of America is supporting
the Federal Bureau of Investigation ( FBI ) in locating innocent children of Parental Kidnappings and Parental Alienation.


Apr 4, 2009

Parental Alienation Syndrome PAS Expert Dr Amy Baker

What happens to children who are manipulated by one parent to turn against the other? Do these children ever figure it out and reconcile with their "lost" parent?
Adult Children of Parent Alienation Syndrome presents answers based on research interviews with 40 adults who were alienated from a parent as a child.

Mar 29, 2009

Emily Rose Hindle: Something Worth Waiting For

Sunday, March 29, 2009

Something Worth Waiting For

It's just after 9.20pm and after a walk in the balmy evening air by the sea in down at heel Panama City, I now have my beautiful little girl curled up in bed and too excited to sleep.
Excitement must be genetic because exhausted as I am, I doubt I'll get any sleep for watching little Emily tonight.
For everyone I have met who is still waiting for their chance at what I have this evening - keep going, it's worth everything.

Mar 27, 2009

StGB § 235 Entziehung Minderjähriger


(1) Whosoever removes from the custody of one or both of his parents or his guardian or denies them access to
1. a person under eighteen years of age by force, threat of serious harm or deception; or
2. a child, without being a relative,
shall be liable to imprisonment of not more than five years or a fine.

(2) Whosoever
1. removes a child from the custody of one or both of his parents or his guardian in order to take him abroad; or

2. denies access to him abroad after having removed him there or the child having gone there,
shall incur the same penalty.

(3) In cases under subsection (1) No 2 and subsection (2) No 1 above the attempt shall be punishable.

(4) The penalty shall be imprisonment from one to ten years if the offender
1. by the offence places the victim in danger of death or serious injury or of a substantial impairment of his physical or mental development; or
2. commits the offence for material gain or with the intent of enriching himself or a third person.

(5) If by the offence the offender causes the death of the victim the penalty shall be imprisonment of not less than three years.

(6) In less serious cases under subsection (4) above the penalty shall be imprisonment from six months to five years, in less serious cases under subsection (5) above imprisonment from one to ten years.

(7) The abduction may only be prosecuted upon request in cases under subsections (1) to (3) above unless the prosecuting authority considers propio motu that prosecution is required because of special public interest

--------------

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1.
eine Person unter achtzehn Jahren mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List oder
2.
ein Kind, ohne dessen Angehöriger zu sein,den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger entzieht oder vorenthält.
(2) Ebenso wird bestraft, wer ein Kind den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger
1.
entzieht, um es in das Ausland zu verbringen, oder
2.
im Ausland vorenthält, nachdem es dorthin verbracht worden ist oder es sich dorthin begeben hat.
(3) In den Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 und des Absatzes 2 Nr. 1 ist der Versuch strafbar.
(4) Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter
1.
das Opfer durch die Tat in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung oder einer erheblichen Schädigung der körperlichen oder seelischen Entwicklung bringt oder
2.
die Tat gegen Entgelt oder in der Absicht begeht, sich oder einen Dritten zu bereichern.
(5) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.
(6) In minder schweren Fällen des Absatzes 4 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 5 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.
(7) Die Entziehung Minderjähriger wird in den Fällen der Absätze 1 bis 3 nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, daß die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.

Mar 19, 2009

Get Your Justice Live: US Congressman Pete Hoekstra and Phyllis Schlafly

US Congressman Pete Hoekstra and Phyllis Schlafly of Eagle Forum Discuss Parental Rights


Congressman Pete Hoekstra (R-MI) discusses his upcoming reintroduction of the former Parental Rights Amendment from 2008 into the 111th Congress. The Congressman confirmed that efforts from citizens are working with an increase from 24 co-sponsors to 54 co-sponsors to the proposed Parental Rights Amendment. Wendy Wright, President of Concerned Women for America, will be on an upcoming episode. We were also joined by Phyllis Schlafly of Eagle Form. Congressman Hoekstra stated very clearly that “I don’t want anybody coming between the parents and the kids, and creating a barrier.

The language is simple: “The liberty of parents to direct the upbringing and education of their children is a fundamental right.“ The Congressman demonstrated clear examples of where parents make a better caregiver than the government. Congressman Hoekstra further said that one of the causes of the erosion of our parental rights is government growth, “Men of zeal who lack understanding,” people that basically mean well but who lack understanding. It is imperative that we protect our parental rights from both domestic and international government intrusions, but that means discussing our concerns consistently with our government officials.

Mar 13, 2009

Canadian Symposium for Parental Alienation Syndrome


Mar 5, 2009

Daddy's Pride - Rome Italy

Domenica, 22 Marzo 2009
Ore 15.00
Piazzale Madonna di Loreto
(Piazza Venezia)
Roma/Italia



Sunday, 22 March 2009
15h00
Piazzale Madonna di Loreto
(Piazza Venezia)
Rome/Italy



Feb 9, 2009

Demonstration vor der Deutschen Botschaft in Brüssel

Press release

*Pressemitteilung

Demonstration vor der Deutschen Botschaft in Brüssel
Mittwoch, 11. Februar um 14.30 Uhr

*

Viel zu lange verteidigt Deutschland unkritisch die Position des
allmächtigen "Jugendamtes".

Es handelt sich um ein Jugendamt - es ist die graue Eminenz des
Familiengerichts - das auf seine ganz eigene Art und Weise vorgeht und
das Gesetz interpretiert, es beneidet nicht die schwärzesten Stunden
Deutschlands aus einer anderen Zeit.

In den Fällen der internationalen Kindesentführungen werden in großer
Mehrheit die Entscheidungen, die in Anerkennung der Internationalen
Konventionen getroffen werden, welche auch Deutschland unterzeichnet und
ratifiziert hat, auf deutschem Boden rechtlich bis zur Unanständigkeit
bekämpft.

Einem - wie viele andere verärgerten Elterteil - wurde - aufgenommen mit
versteckter Kamera - eindeutig mitgeteilt, dessen Kind nach Deutschland
entführt worden ist und das in einem Heim des Jugendamtes wohnte: Ihr
Kind ist hier auf der Etage, aber Sie können erst dann ihr Kind sehen,
wenn Sie die Verpflichtung unterschrieben haben, nicht gegen die
Entscheidungen des Jugendamtes zu klagen.

Diese Bilder wurden in der Sendung "Indizes" auf RTL-TVI, am 22. Oktober
2008, 19.30 Uhr, gezeigt.

Sie haben uns tief erschüttert, und wir erhalten viele Anrufe von Eltern
in ähnlichen Situationen.

Angesichts dieser inakzeptablen Situation haben wir vergeblich versucht,
das Bewusstsein der auf europäischen Ebene für Kindesentführungen
verantwortlichen Person und Repräsentantin Deuschlands, Frau Gebhardt,
zu wecken, aber wir haben von ihr keine Antwort erhalten ...

Deshalb haben wir entschieden, unsere Unzufriedenheit durch den Ausdruck
unserer Forderungen an seine Exzellenz, Herrn Botschafter der
Bundesrepublik Deutschland in Brüssel, zu zeigen, dass sein Land

- deutlich stärker die Einhaltung der internationalen Konventionen
verbessern muss und - die Beziehungen mit den ausländischen Eltern humanisieren muss, die
den Kontakt mit ihren Kindern nach Deutschland entführten Kindern wieder erneuern möchten.

*Wann? Mittwoch, 11. Februar 2009
Wo? Gegenüber der Deutschen Botschaft
Rue J. de Lalaing 8 - 14, 1040 Brüssel
Wann? 14:30 Uhr*



Für weitere Informationen:

Frau Sultana Kouhmane: 02/763 23 17 - Mobil: 0494/41 54 84

Website: www.sosraptsparentaux.org

Feb 2, 2009

Grandparents Apart UK: Demonstration 4th March 2009

Notice:

Change of day for

Grandparents Apart UK

Demonstration

Wednesday 4th March 11.am

At

George Square Glasgow

Everyone invited

Grandparents, Mothers, Fathers, Step-parents, Uncles, Aunts.

In fact anyone who cares about the treatment of children

Reason:- To highlight the terrible treatment of children and their extended families at the hands of our "out of touch Social Services departments ". and to demand fairer treatment of our children and families and that policies, more in line with the children’s welfare and the public's wishes are immediately adopted by all Social Service Departments, who now appear to be wholly incompetent or to be acting as a law unto themselves with complete disregard for the children's "Best Interests " and the UN convention for the rights of the Child, further we ask that the government incorporates the New Proposal's by Grandparents Apart UK regarding ‘The Charter for Grandchildren’.

For full details and Follow this link.

http://www.grandparentsapart.co.uk/forum/viewtopic.php?f=3&t=558

Jimmy Deuchars

Grandparents Apart UK

22 Alness crescent

Glasgow G52 1PJ

0141 882 5658

http://www.grandparentsapart.co.uk

Jan 30, 2009

Grandparents Apart UK - Demonstration protesting against Social Services


Demonstration protesting against Social services (SS). Adopting children to strangers when grandparents and extended family with a little help could have coped adequately, keeping children in a stable home environment.

A foreign national left this on the Daily Mail comments section.

Quote, "what is wrong with you people in this country that you allow your government to get away with this?" Unquote.

This comment got to me and inspired me to organise this demo. .


We are holding a demonstration on
Wednesday 25 February 2009 at 11.30am At George Square Glasgow. Everyone invited. “bring yer ain piece”.

Reason:- To highlight the terrible treatment of children and their extended families at the hands of our "out of touch Social Services departments ". and to demand fairer treatment of our children and families and that policies, more in line with the children’s welfare and the public's wishes are immediately adopted by all Social Service Departments ,who now appear to be wholly incompetent or to be acting as a law unto themselves with complete disregard for the children's "Best Interests " and the UN convention for the rights of the Child, further we ask that the government incorporates the New Proposal's by Grandparents Apart UK http://www.grandparentsapart.co.uk/forum/viewtopic.php?f=3&t=553 for greater inclusion for grandparents and wider family members.

Article 8

1. States Parties undertake to respect the right of the child to preserve
his or her identity, including nationality, name and family relations as recognized by law without unlawful interference.

Heartless SS Snatch a child. Alienate it from their family, usually telling them their family does not want to see them again. Then adopt them without consent.

To increase their field of takers the SS now adopt to gay and single people completely against 90% of the publics wishes, the latest being a girl who was afraid of men was adopted to two gay men. (What will that do to her?) whilst extended family are classed as "not relevant " .This is in complete disregard of the UN Convention, which the United Kingdom has signed but continues to flout with impunity.

A beautiful business plan for commodities, but children and families are not commodities, they are human beings and need to be treated with love, respect and kindness for them to grow into decent citizens and family units.

Children who are separated from their entire extended family lose all stability and identity and are very often low achievers in society end up turning to gangs as a substitute for family comfort and to find the stability that was torn from them by incredible decisions made by Social Workers . They can become the thugs of tomorrow or worse yet suffer years of state sponsored abuse. They lose all respect for anybody. Possibly the reason citizen's and older people are afraid to go out alone at night.

Last year a petition was lodged with the Scottish parliament petitions by Grandparents Apart
UK asking the petition's committee to urge the government to investigate if professionals that deal with children were actually working in the child's best interests or their own. This petition was altered by the Scottish government to read differently and closed.

The Government of this country knows full well the feelings of the general public but choose to ignore or cover up the shambolic and criminal state of our Social services and their out of kilter policies. It is no longer time for petitioning and being ignored, when it comes to our children only protesting will get attention.

"Cowardice asks the question 'Is it safe?' Expediency asks the question 'Is it politics?' But conscience asks the question, 'Is it right?' And there comes a time when one must take a position that is neither safe, nor politic, nor popular but because conscience tells one it is right."

Contact :-

Jimmy Deuchars

Grandparents Apart UK
22 Alness crescent

Glasgow G52 1PJ
0141 882 5658